Lesen!
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Gitlab offers a well designed platform for open source projects. In the free version it is possible to use up to 400 min (?) runner time for CI-Jobs. It is also possible to connect self hosted gitlab-runners to power up you CI-Environment.
In my self administered environments I use a docker rootless setup most of the time.
How to register a gitlab-runner from within a docker-rootless environment?
1. Go to your group or project. Find the “runners” entry in the “Build” menu.
2. Add a new runner and copy the token to an editor or leave the page open for further reference (see step 7). Save everything.
3. SSH to your docker rootless host as “docker” user.
4. Find your userid by typing id
– Lets say it gives 1004
5. Start a gitlab-runner container using a socket mount from your users directory /run/user/1004
docker run -d --name gitlab-runner --restart always -v /run/user/1004/docker.sock:/var/run/docker.sock -v gitlab-runner-config:/etc/gitlab-runner gitlab/gitlab-runner:latest
6. Register the runner
docker run --rm -t -i -v /srv/gitlab-runner/config:/etc/gitlab-runner --name gitlab-runner gitlab/gitlab-runner register
7. If you are on gitlab.com simply add https://gitlab.com
as runner location. It will find your runner by entering the token you have copied in Step 2. User dockeras executer.
8. Now the runner should be connected. You can make use of by configuring it at your project/settings/ciconfig.
9. You can also add additional runner config under ~/.local/share/docker/volumes/gitlab-runner-config/_data/config.toml
GNU nano 6.2 /home/docker/.local/share/docker/volumes/gitlab-runner-config/_data/config.toml
concurrent = 1
check_interval = 0
shutdown_timeout = 0
[session_server]
session_timeout = 1800
[[runners]]
name = "my-runner"
url = "https://gitlab.com/"
id = 47413623
token = "XXX-your-token-here-XXX"
token_obtained_at = 2025-05-12T06:29:10Z
token_expires_at = 0001-01-01T00:00:00Z
executor = "docker"
[runners.cache]
MaxUploadedArchiveSize = 0
[runners.cache.s3]
[runners.cache.gcs]
[runners.cache.azure]
[runners.docker]
tls_verify = false
image = "docker:latest"
privileged = false
disable_entrypoint_overwrite = false
oom_kill_disable = false
disable_cache = false
volumes = ["/cache",,"/run/user/$ID_OF_YOUR_DOCKER_USER/docker.sock:/var/run/docker.sock"]
shm_size = 0
network_mtu = 0
10. Docker Compose
docker-compose.yml
services:
gitlab-runner:
image: gitlab/gitlab-runner:latest
restart: always
container_name: gitlab-runner
volumes:
- gitlab-runner-config:/etc/gitlab-runner
- /run/user/1004/docker.sock:/var/run/docker.sock
volumes:
gitlab-runner-config:
Three prominent Yale professors depart for Canadian university, citing Trump fears.
Snyder ist einer der bekanntesten Historiker der Welt. Sein Buch Bloodlands ist wohl auch hier in Deutschland vielen bekannt.
Hier macht Timothy Snyder ein paar Bemerkungen über Freiheit und Empathie, 26.3.2025
https://www.youtube.com/watch?v=Rorpfw-SWhk
Vielleicht sind das tatsächlich die Dinge, die wir uns 2025 gegeseitig nochmal erzählen müssen?
Müssen Plattformen wie Facebook, TikTok, Instagram, YouTube und Co. ab Kenntnis illegaler Inhalte auch proaktiv nach sinngleichen Inhalten suchen und diese sodann ohne weiteren Hinweis ebenfalls löschen? Darüber wird ab dem 18.2.2025 der Bundesgerichtshof entscheiden.
… mark all. ctrl+a
… the file and folder metaphor.
… copy n paste. ctrl+c + ctrl+v.
… the mouse pointer.
… the text cursor.
Trump wird Präsident….
… und in einer Nacht um 1,5 Milliarden Dollar reicher, so steht es hier:
“Die Aktie seiner Firma, Trump Media & Technology Group (TMGT), schoss parallel zu seinem zweiten Wahlerfolg in die Höhe und ließ den Wert seiner 56,6-prozentigen Mehrheitsbeteiligung um 1,5 Milliarden US-Dollar auf insgesamt 5,3 Milliarden steigen.”
Netanjahu entlässt Gallant und setzt Katz ein
Why should this work?
python3 -m pip install jupyter matplotlib plotly
It cannot! Please, stop claiming it!
What you could try is something like
sudo apt install pipx pipx install virtualenv virutalenv /opt/quarto_env source /opt/quarto_env/bin/activate unset DISPLAY # yes I´m on WSL2, hngggg python3 -m pip install jupyter matplotlib plotly
muah.
Frage: Wie bewertet ihr die Grenzkontrollen?
Hintergrund: “Vorübergehende Binnengrenzkontrollen an allen deutschen Landgrenzen zum Schutz der inneren Sicherheit und zur Reduzierung irregulärer Migration ab 16. September 2024” mehr
Ein paar Meinungs-Beispiele gesammelt:
Diskussion im Bekanntenkreis (Familie, Freunde, Verein, Arbeit)
Ich finde im Bekanntenkreis kann man über alles reden und natürlich auch Argumente austauschen. Schwierig wird es, wenn die Gesprächspartner:in mit Fehlinformationen präpariert ist und man daher keinen guten Startpunkt findet (siehe Forum “Lage der Nation” ). Ansonsten gilt: In einer philosophischen Debatte gewinnt immer der Verlierer – nämlich, ein gutes Argument.
Diskussion in der Öffentlichkeit (z.B. in Social Media)
Populisten werden an der ein oder anderen Stelle existierende Meinungen aufgreifen und in ihre Erzählung einbauen. Dabei ist es wichtig festzuhalten, dass es Populisten in der öffentlichen Debatte nicht um den Austausch von Argumenten geht, sondern darum, Stimmung zu machen um eine bestimmte Zielsetzung zu erreichen, die mit der eigentlichen Sache manchmal gar nichts zu tun hat und alles andere als lösungsorientiert ist (vgl. LTI – Notizbuch eines Philologen, Viktor Klemperer, 1975).
In der Öffentlichkeit ist die Tabuisierung und Sichtbarmachung eine wichtige Strategie (auch gegen populistischen Unsinn). Über bestimmte Signale (z.B. Fahnen, bestimmte Begriffe, zur Schau gestellte Verhaltensweisen, Ausdrucksweisen, etc.) kann eine Gruppenzugehörigkeit erzeugt werden. Auf diese Weise können Diskursräume zurück erkämpft werden. Der Gegner kann gleichzeitig sprachlich und habituell entlarvt werden.
Auf der anderen Seite können allzu plakative Äußerungen auch instrumentalisiert werden. Gruppenstiftende Signale (s.o) können auch ins Gegenteil umschlagen und dazu führen, dass die Gruppe zersplittert. Solche Prozesse können sogar durch die Gegenseite initiiert werden. In guter Absicht arbeitet man, ohne es zu merken den Populisten zu. Über Details verliert man sich in endlosen Debatten und gibt schließlich entkräftet und einsam auf.
Die Rolle der Gewalt
Ein anderer Aspekt. Öffentlich gemachte Äußerungen können sich verselbständigen. Es droht Vereinnahmung, Ausgrenzung, Beleidigung und Überforderung. Sogar Gewaltandrohungen können die Folge sein.
Im Extremfall bleibt es nicht bei Worten und Personen geraten ins Visier. Es kommt zu Stalking, Einschüchterungen, Sachbeschädigungen, Nötigungen, Brandstiftungen, Körperverletzungen und Mord. mehr
Wenn die Androhung von Gewalt im Raum steht, ist die philosophische Diskussion beendet.
Gewalt ist eine wichtige Komponente, die die Diskursregeln in der Öffentlichkeit mit prägt. Wer sich heute einer öffentlichen Diskussion stellt, kann zur Zielscheibe werden. Dies beeinflusst den Diskurs.
Zusammenführung
Argumente können im persönlichen Austausch helfen Dinge besser zu verstehen.
Der öffentliche Raum gehorcht anderen Gesetzen. Argumente werden oft instrumentell verwendet. Es geht nicht um Erkenntnisgewinn. Es geht oft darum Themensetzung und die Gestaltung des Diskursraums zu beeinflussen.
Ich finde es schade wenn Diskursgewohnheiten aus dem Bereich Social Media (Öffentlichkeit) auch in die private Debatte übernommen werden. z.B.
Umgekehrt empfinde ich es oft als fahrlässig, wenn in Social Media Dinge publiziert werden, die sich allzu leicht instrumentalisieren lassen oder einfach nur polarisierend und emotionalisierend wirken und sich nicht gegen populistische Vereinnahmung abgrenzen.
Ich merke, dass ich zunehmen gereizt reagiere, wenn ich im privaten mit social-media-artig aufgezogenen Diskursen konfrontiert werde und mich darin/dazu verhalten muss. Auch erliege ich natürlich selbst immer wieder der Verlockung eine private Äußerung vorschnell so einzusortieren, so als wäre sie Teil einer größeren öffentlichen Debatte. Mein Gegenüber ist dann zu Recht brüskiert: “Ich suche den Austausch und du hältst mich für einen Fundamentalisten”, “Ich wollte mich nur unterhalten und Du legst gleich jedes Wort auf die Goldwaage.”, “Ich soll mich von Dingen abgrenzen, die mir klarerweise – du kennst mich schließlich – erst gar nicht unterstellt werden dürften.” etc.
Und was ist jetzt meine Meinung zu den Grenzkontrollen?
Ich denke das 1 ein rechtliches Thema ist (würde ich den Juristen überlassen) und bin überzeugt, dass 4 gilt und 9 vermutlich zutrifft. Ich habe Angst, dass 7 stimmt. Ich würde 5 als Einwand äußern und wünsche mir hierüber eine breite Debatte. Ich tendiere eher dazu 3 als 2 als Interpretationsrahmen zu setzen. Bei 2 würde ich den Vorwurf in jedem Fall auf die Opposition erweitern, ansonsten verstehe ich nicht was gemeint ist.
Referenzen
– https://dserver.bundestag.de/btd/20/103/2010381.pdf
– https://dserver.bundestag.de/btd/20/121/2012101.pdf
– https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2024/kw27-de-grenzkontrollen-1011514
– https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2024/09/binnengrenzkontrollen.html
– https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=LW&wJahr=2024&zeigeErg=Land
– https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus
…erklärt Juli Katz am Beispiel der “Trendstudie” (politische Einstellungen bei jungen Menschen).
https://netzpolitik.org/2024/online-umfragen-repraesentativitaet-und-realitaet/
Falsche Schwerpunkte in einer kopfstehenden Debatte
Die Digitalisierung des deutschen Schulsystems ist ein immer wieder proklamiertes Ziel, das gesellschaftlich weithin Zustimmung zu finden scheint. Nicht selten wird dabei eine gemeinsame Vorstellung von Digitalisierung vorausgesetzt. So gerät die Debatte oft schon an ihrem Beginn in Schieflage, da anschließend vor allem von der Bereitstellung von Devices und digitalen Lehrinhalten die Rede ist. Dabei gilt es unter dem Begriff Digitalisierung deutlich mehr zu verhandeln. Die Einengung der Debatte auf Geräte und die Bereitstellung von Lehrinhalten leuchtet schließlich gerade im Schulkontext nicht ein.
Die Schule als Ort der Zusammenkunft und des gemeinsamen Lernens, als Ort des Probierens und Erprobens, als Vorbereitung auf die vielfältigen Herausforderungen des Lebens, als Vermittlerin eines gemeinsamen Werte- und Bildungskanons. Welchen Beitrag kann Digitialisierung, kann digitale Technologie hierzu leisten? Viel zu selten wird das Thema Digitalisierung von dieser Seite aus beleuchtet.
Was ist Digitalisierung?
Digitalisierung ist die Abbildung eines Gegenstandes mit Hilfe von Zeichen (Digits) in einem Zeichensystem. Schriftsprache, Mathematik aber auch Zeichensysteme kultureller Ordnung (Kunst, Kultur, Musik), dies alles sind digitale Techniken, die schon immer an Schulen gelernt und gelehrt werden. Schulen sind seit jeher digitale Einrichtungen. Lehrer sind Digitalexperten.
Nun ist dies nicht die gemeine Vorstellung von Digitalisierung. I.d.R wird unter Digitalisierung die elektronische Verarbeitung von Daten und ihre algorithmische Auswertung und Analyse gefasst. Wichtige Felder dieser digitalen Datenverarbeitung sind: Informationsspeicherung, Informationsübertragung, Informationsverarbeitung, Informationsausgabe. Die dazugehörigen Anwendungen sind vielfältig: Kommunikation, Visualisierung, Wissensspeicherung, Knowledge Management, Kalkulation, KI etc. pp.
Außerdem ist Digitalisierung ein wirtschaftlicher Faktor. Viele Probleme, die durch Digitalisierung gelöst werden, sind Optimierungsprobleme. Beispiele: Amazon optimiert erst den Buchversand, dann den Warenversand und schließlich die Bereitstellung von technischer Infrastruktur. Microsoft optimiert die Textverarbeitung und Tabellenkalkulation und schließlich die Bereitstellung digitaler Infrastruktur für Unternehmen. usw. Gelingt es einem Unternehmen durch digitale Optimierung ein Geschäftsfeld effizienter zu bestellen als andere Markteilnehmer, so erhält es Marktvorteile und kann als Optimierungsspezialist sein Betätigungsfeld erweitern und ausbauen.
Digitalisierungsansätze an der Schule als Ergebnis einer Fortentwicklung der Lehrpläne
Schulen leisten bereits jetzt einen überragenden Digitalisierungsbeitrag. Durch die Vermittlung von Sprache, Schrift und algorithmischen Verfahrens, sowie durch Anwendung und Einsatz dieser Grundtechniken auf unterschiedliche Fachbereiche werden die Schüler Schritt für Schritt mit wichtigen Digitalsierungstechniken vertraut gemacht.
Innerhalb der begrenzten Schulzeit von 9-13 Jahren (in D) können sicherlich in gewissem Umfang auch Aspekte aus den zwei anderen großen Bereichen der Digitalisierung Eingang in die Lehrpläne finden.
Beispiel für “digitale” Lehrinhalte:
1. Elektronische Datenverarbeitung
– Statistische Verfahren und andere Algorithmen
– Grundlegende Datenstrukturen und Speicherverfahren
– Visualisierung
2. Kommunikation
– Elektronische Kommunikationsmedien
– Interkulturelle Kommunikation
3. Wirtschaft und Recht
– Rechtliche Grundlagen – AGBs
– Digitaler Businessplan
Vom Lehrplan zum Unterrichtskonzept
Auf Basis eines Lehrplans können nun Unterrichtskonzepte zur Vermittlung der verabredeten Lehrinhalte erstellt werden. Die Unterrichtskonzepte sollten sinnvollerweise auch den Einsatz elektronischer Geräte und Anwendungen beinhalten.
Anforderungen an die digitale Ausstattung
Aus den Unterrichtskonzepten können nun Anforderungen an die digitalen Ausstattung abgeleitet werden. Bei der Ermittlung von Anforderungen ist es stets wichtig die verschiedenen Stakeholder einzubeziehen. In der Schule ist dies zunächst das Dreieck: Kinder, Lehrer, Eltern. Auch Unternehmen und Experten können in weiteren Schritten hinzugezogen werden. Am Ende der Beratungen kann ein Anforderungskatalog stehen, z.B.
– Jedes Kind hat das Recht auf eine bedarfsgerechte Ausstattung zur Erfüllung der schulischen Aufgaben.
– Für das Fach Deutsch hat jedes Kind die Möglichkeit Daten in einem hierarchischen Dateisystem abzulegen und Zitationen in einem geeigneten Werkzeug erfassen. Vorschlag Softwarepaket XY
– Für das Fach Informatik wird ein Terminal, ein Editor ud eine Tastatur benötigt. Vorschlag Softwarepaket XY
– Für das Fach Sozialwissenschaften hat jedes Kind die Möglichkeit mit dem eine Tabellenkalkulation für ein genanntes Problem zu erstellen. Vorschlag: Softwarepaket XY
…usw.
Bei der Auswahl der Softwarepakte und der Systemanforderungen sind vernünftiger Weise grundsätzlich Effizienzkriterien anzulegen. So ist grundsätzlich darauf zu achten, dass die Programme in ihrer Lizensierung kostengünstig über Schullizenzen bereitgestellt werden können. Anwendungen, die Nutzerdaten speichern und verwerten, sind zu meiden (Datensparsamkeit).
Zum Schluss kann der Anforderungskatalog priorisiert werden, d.h. die einzelnen fachlichen Anforderungen werden in eine geordnete Liste gebracht.
Auf Basis dieses Anforderungskatalogs werden nun IT-Lösungen, Gerätekonfiguration, Lizensierugsmodelle eruiert. Dies kann, je nach Ambition, durch einen externen Dienstleister erfolgen, oder über die Erfragung von Kostenvoranschlägen in gängigen Shops erfolgen.
Nutzung von digitalen Produkten und Endnutzergeräten
Am Ende des hier skizzierten Digitalisierugsprozesses gibt es ein Konzept, ein Anforderungskatalog und eine Auswahl von Empfehlungen die IT-Ausstattung betreffend. Nun sollten die Stadt als Schulträger über die Kosten informiert werden und die Beschaffung der Ausstattung sollte möglichst zentral und kosteneffizient initiiert werden.
Fazit
Die Fixierung auf Devices unter dem Oberbegriff Digitalisierung lenkt von der eigentlichen Aufgabe ab. Durch die Festlegung auf vorgegebene Reseller und Produkte entsteht das Risiko zu Hoher Kosten und einer am Ende dennoch nicht anforderungsgerechten Ausstattung. In Köln wird meinem Eindruck nach das Pferd derzeit vom Schwanz her aufgezäumt. Den Schulen wird der Zugang zu einem Apple-Reseller und einem IT-Dienstleister geboten. Um die Finanzierung der Endgeräte müssen sich die Schulen, ergo Eltern, selber kümmern. Die Unterrichtskonzepte sollen anschließend um die Geräte und damit verbundenen Shopsysteme herum entwickelt werden. M.E. zeigt dieses Vorgehen, wie Digitalisierung NICHT laufen sollten. Am Anfang eines Digitalisierungsvorhabens (oft ein Optimierungsvorhaben! Schule optimieren?) sollte ein Konzept und Bedarfserhebung stehen. Die Digitalisierung sollte dann passgenau und kosteneffizient erfolgen.